Victoria Trauttmansdorff bei "Gute Leude - Das Hamburg Gespräch"
Victoria Trautmannsdorf spricht in „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ über ihre Wahlheimat Hamburg, ihre jahrzehntelange Arbeit am Thalia Theater und die kleinen wie großen Rituale, die sie bis heute begleiten. Die Schauspielerin erzählt, warum Aberglaube für sie eine große Rolle spielt und wie sie sich mit Mitte 60 mehr Struktur im Leben wünscht. Außerdem berichtet sie von den Unterschieden zwischen Wien und Hamburg sowie von ihrer Sorge um den Verlust historischer Bausubstanz in der Hansestadt. Darüber hinaus spricht sie über die Herausforderungen und Glücksmomente ihres Berufs, über Premierenfieber, Rollen, die sie emotional geprägt haben und die Veränderungen für Frauen in der Theaterwelt. Nicht zuletzt verrät sie, warum sie noch Kunstgeschichte studieren möchte, von welchen Reisen sie träumt und weshalb sie sich wünscht, dass Hamburg seine alten Häuser besser schützt und die Stadt noch lebenswerter gestaltet.
Podcast aus dem Hamburger Hafen mit Carolin Stüdemann
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ spricht Hubi mit der geschäftsführenden Vorständin von Viva con Agua, Carolin Stüdemann, über die globale Wasserkrise, die Kraft gemeinschaftlichen Engagements und die Vision „Wasser für alle“.
Carolin Stüdemann erzählt, wie eine Schulveranstaltung den Grundstein für ihr Engagement legte, warum Wasser weit mehr ist als ein selbstverständliches Gut und wie aus einer kleinen Initiative im Umfeld des FC St. Pauli eine weltweit aktive Organisation entstanden ist. Gemeinsam sprechen sie über nachhaltige Wasserprojekte, ehrenamtliches Engagement, die Villa Viva als Ort der Begegnung und darüber, warum Kunst, Musik und Sport entscheidende Hebel für gesellschaftlichen Wandel sein können. Außerdem gibt Carolin Stüdemann Einblicke in ihr Buch „Die Zukunft unseres Wassers“ und erklärt, weshalb gemeinsames Handeln der wichtigste Schlüssel für eine gerechte Wasserzukunft ist.
Hendrik Lünenborg bei "Gute Leude - Das Hamburg Gespräch"
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier spricht NDR-Intendant Hendrik Lünenborg über seinen Weg vom westfälischen Dorfkind an die Spitze des Norddeutschen Rundfunks. Er erzählt, wie ihn seine Herkunft, die Nähe zu den Niederlanden und seine Leidenschaft für das Radio geprägt haben. Außerdem spricht er über seine Verbindung zu Hamburg, über Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verantwortung von Medien in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dabei gibt er Einblicke in sein Verständnis von unabhängigem Journalismus, den Wandel der Medienwelt und die Herausforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nicht zuletzt verrät er, welche Orte er in Hamburg besonders schätzt und warum die Hansestadt für ihn längst zur Heimat geworden ist.
Podcast aus dem Hamburger Hafen mit Johann Lafer
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi im Hamburger Hafen auf Sternekoch, Unternehmer und TV-Legende Johann Lafer. Gemeinsam sprechen sie über die Steiermark, echte Gastfreundschaft, prägende Erfahrungen im Ausland und darüber, warum Erfolg für Lafer vor allem mit Fleiß, Demut und Bodenständigkeit zu tun hat. Außerdem verrät er, warum Hamburg für ihn eine ganz besondere Stadt ist, weshalb ihn seine Heimat bis heute erdet und was die Erlebnisregion Graz für Genießer, Entdecker und Erholungssuchende so besonders macht. Ein Gespräch über Werte, die bleiben – egal wie weit man in der Welt gekommen ist.
Rebelzer bei "Gute Leude - Das Hamburg Gespräch"
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt der Hamburger Street-Art-Künstler Rebelzer, wie aus Hamburg für ihn über die Jahre nicht nur ein Wohnort, sondern eine Leinwand geworden ist. Er spricht darüber, warum er sich nach vielen Jahren mit eigenem Laden auf St. Pauli bewusst für mehr Freiheit und Reisen entscheidet und wie sehr ihn das Arbeiten „von der Straße für die Straße“ bis heute prägt. Dabei gibt er Einblicke in die Entstehung seiner bekannten „Freaks“, die ihren Ursprung in einfachen Skizzen am Telefon hatten, und beschreibt, wie sich seine Kunst aus dem klassischen Graffiti heraus entwickelt hat. Außerdem berichtet er von seinem künstlerischen Durchbruch während der Finanzkrise, als weiße Plakatflächen in der Stadt plötzlich zu seinen Bühnen wurden, und warum ihn gerade Hamburgs urbane Räume bis heute inspirieren. Rebelzer spricht über den Wandel der Stadt, seine enge Verbindung zu St. Pauli und darüber, warum Freiheit für ihn bedeutet, unterwegs zu sein, ohne genau zu wissen, wo er am nächsten Tag aufwacht. Nicht zuletzt geht es um seinen Blick auf Besitz, Glück und Selbstständigkeit – und darum, warum er sich ein Leben ohne klassischen Nine-to-Five-Job bewusst bewahrt hat.